Nicole Hoffmann - 20. Feb, 20:04
Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) engagiert sich in der Bildungs- und Begabtenförderung. In ihrem Studienförderwerk Klaus Murmann unterstützt sie begabte Studierende und Promovierende sowohl ideell als auch materiell.
Initiativbewerbungen sind ausdrücklich erwünscht - gerne auch von Studierenden aus naturwissenschaftlichen Fachrichtungen und der Informatik. Darüber hinaus ist man bestrebt, den Anteil der Stipendiatinnen zu erhöhen. Die Bewerbung muß dabei relativ früh, spätestens aber bis zum Ende des 4. Semesters erfolgen.
Nicolaus Spies, Master-Student des Informationsmanagements und selbst sdw-Stipendia,t stellt am Mittwoch den 01.02.2006, 13:00 Uhr in Raum MD 239 das Studienförderwerk vor und gibt Hinweise zur Bewerbung.
Nicole Hoffmann - 31. Jan, 17:56
Zur Erinnerung:
Heute gehen wir im Rahmen des Seminars ins Theater.
Wer Genaueres wissen will...:
Kopenhagen
Schauspiel von Michael Frayn
Im Koblenzer Stadttheater (Großes Haus) Beginn: 19.30 Uhr
Der 6. August 1945 hat sich in das Gedächtnis der Menschheit eingebrannt: Die erste Atombombe wird über Hiroshima abgeworfen. Auch deutsche Forscher unter der Leitung von Werner Heisenberg hatten noch bis kurz vor der Kapitulation mit fieberhafter Eile den Bau der ‘Wunderwaffe’ vorangetrieben. Auf Seiten der Alliierten war der berühmte dänische Physiker Niels Bohr an der Entwicklung der Bombe maßgeblich beteiligt. Beide kannten sich gut, waren zu Friedenszeiten eng befreundet. Heisenberg war Bohrs bester Schüler. Zusammen gelangen ihnen bahnbrechende physikalische Entdeckungen. Ein eingespieltes Team, wie Vater und Sohn – bis der Krieg kam. Das mächtige Deutschland besetzte auch das kleine Dänemark, der Kontakt der beiden Nobelpreisträger riß ab.
Allerdings gab es im Jahre 1941, also mitten im Krieg, einen mysteriösen, bis heute nicht geklärten Besuch Heisenbergs bei Niels Bohr und seiner Frau Margrethe Bohr.
Warum fuhr Heisenberg nach Kopenhagen? Wollte er seinen alten Mentor Niels Bohr für das deutsche Programm gewinnen? Oder hatte er gar vor, eine Art ‘Nichtangriffspakt’ zwischen den Wissenschaftlern der jeweiligen Lager zu initiieren, um so eine Fortführung der Atomprogramme zu sabotieren?
Hier setzt Michael Frayns Stück an.
Kopenhagen ist ein fesselndes Gedankenspiel in Form eines Psychothrillers. Ein international gefeiertes Theaterereignis und ein Fest für drei Schauspieler.
Quelle:
http://www.theater-koblenz.de/spielplan/januar.html
Nicole Hoffmann - 24. Jan, 17:00
Willkommen in der Unipedia!
In diesem Wiki sollen Interessierte und Universitätsangehörige
Antworten auf alle Fragen rund um Universität und Studium in Koblenz erhalten.
Dem Wiki-Prinzip folgend sind alle zu Mit- bzw. Weiterarbeit aufgerufen.
Zu finden unter:
http://unipedia.uni-koblenz.de
Nicole Hoffmann - 18. Jan, 14:44
Ende des letzten Jahres wurde unter dem Titel "Wie ich blogge?!"
eine Umfrage zu Praktiken der Weblog-Nutzung gestartet.
Die ersten Ergebnisse können jetzt nachgelesen werden:
Schmidt, Jan / Martin Wilbers (2006): Wie ich blogge?!
Erste Ergebnisse der Weblogbefragung 2005.
Berichte der Forschungsstelle "Neue Kommunikationsmedien",
Nr. 06-01. Bamberg. Online verfügbar:
http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf.
Nicole Hoffmann - 16. Jan, 15:32
Zum Seminar "Bildung und Beruf" vom SoSe 2005 ist jetzt die Doku-CD von Felix Wagner und Henning Sackenheim fertiggestellt worden.
Vielen Dank!
Die CD faßt - analog zur Printversion, die in meinem Semesterapparat in der Uni-Bib. zu finden ist, - Verlauf und Materialien des Seminars zusammen, bietet aber zudem noch weitere Links und auch einen Ausschnitt aus dem "Hutmacher-Film".
Die CD kann zum Selbstkostenpreis von einem Euro bei mir im Büro abgeholt werden.
Nicole Hoffmann - 12. Jan, 11:57
Ein gutes neues Jahr...
das bei mir gleich mit einem erfreulichen "Fund" begann:
Das
Strukturnetz Blog
Im Strukturnetz Blog veröffentlicht Reinhard Völzke aus Witten an der Ruhr (un)strukturiert seine Netzgedanken. Einiges Vorstrukturierte kommt auf den Prüfstand, neue Netzwerke werden geknüpft und vorhandene bzw. gerade entstehende auf ihre Tragfähigkeit hin getestet. Dieses Weblog dient ihm dabei als Medium der Selbstreflexion in Bezug auf Eindrücke, Gedanken, Begegnungen, Internetfundstücke, die in Beziehung zum Themenfeld Erwachsenenbildung/Weiterbildung stehen.
Beruflich knüpf Reinhard Völzke Netzwerke als Referent im Geschäftsbereich Weiterbildung des Landesinstituts für Qualifizierung NRW. Mit Inhalten und Strukturen hat er es dort zu tun als On- und Offline-Redakteur und als Projektbegleiter in der Weiterbildung des Landes NRW.
Siehe auch:
Talentkompass NRW
Nicole Hoffmann - 11. Jan, 13:51
Wie auf dieser Seite (vgl. 3. Okt.) bereits erwähnt...
Hier nun ein Bericht zu unserer Tagungsexkursion:
Deutsch, deutschgläubig, konservativ, christlich-konservativ, völkisch, national, deutsch-national, nationalistisch, rechts, rassistisch, antisemitisch, antibolschewistisch... - lang ist die Liste der Selbst- und Fremdzuschreibungen, mit denen versucht wird, einen bestimmten Sektor erwachsenenbildnerischer Konzepte und lebensreformerischer Ideen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Blick zu nehmen. Auf welchen Begriff wären beispielsweise jene 13 im Jahre 1927 in einem "Nachweiser für das deutsche Volksbildungswesen" portraitierten Einrichtungen zu bringen, die auf ihre weltanschauliche Richtung befragt ausdrücklich ihre "deutsche Grundlage" betonten?
Die Bedeutung dieses vielschichtigen Strangs der Bildungsgeschichte einzuschätzen, die variierende Akzentuierung des "Völkischen", des "Nationalen" bzw. des "Christlich-Konservativen" in seiner pädagogischen wie politischen Dimension zu differenzieren sowie die Gestaltung der Übergänge in das "Dritte Reich" zu analysieren, darin bestand die Zielsetzung einer Fachtagung, die vom 24. bis zum 26. November 2005 unter dem Titel "'Erziehung zum deutschen Menschen'. Völkische und nationalkonservative Erwachsenenbildung in der Weimarer Republik" in Berlin-Spandau stattfand. Konzipiert und organisiert wurde die Veranstaltung von Paul Ciupke, Bildungswerk der Humanistischen Union/Essen, Klaus Heuer, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung/Bonn, Franz-Josef Jelich, Forschungsinstitut Arbeit - Bildung - Partizipation/Recklinghausen, und Justus H. Ulbricht, Weimar/Jena.
Mehr davon unter:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=918
Einige Photos sind rechts unter der Menü-Rubrik "Tagungsexkursion Berlin-Spandau 2005" zu finden.
Nicole Hoffmann - 29. Dez, 12:03