Anzeigen: Diverse Lektüreempfehlungen (Stand: Dez. 07, verlinkt mit amazon)

Ullrich Amlung, Nicole Hoffmann, Bettina I. Reimers
Adolf Reichwein und Fritz Klatt (Koblenzer Schriften zur Pädagogik)


Jörg Haake, Gerhard Schwabe, Martin Wessner
CSCL-Kompendium




Gisela Wiesner, Christine Zeuner, Hermann J Forneck
Teilhabe an der Erwachsenenbildung und gesellschaftliche Modernisierung


Norbert Ricken, Markus Rieger-Ladich, Markus Rieger- Ladich
Michel Foucault: Pädagogische Lektüren


Hermann J. Forneck, Daniel Wrana
Ein parzelliertes Feld




Terry Pratchett, Ian Stewart, Jack Cohen, Andreas Brandhorst, Erik Simon
Die Gelehrten der Scheibenwelt. Scheibenwelt-Sachbuch 1

EB-WB-Praktikum

Freitag, 4. April 2008

Praktikumsberichte EB/WB im Sommer 08

Tja, es gibt viel Wechsel...

Nachdem uns ja Frau Opper leider verlassen hat, wird das Praktikumsbüro seit März 08 nun von Steffi Maaß geleitet. Nadja Opper wünschen wir an dieser Stelle nochmals ALLES, ALLES GUTE; natürlich auch ganz, ganz herzlichen Dank für die engagierte Arbeit bei uns. Und Steffi Maaß danken wir ebenfalls, dass sie so spontan eingesprungen ist und sich voller Elan in die Weiterführung der Arbeit macht.

Alle mit Frau Opper getroffenen Absprachen behalten natürlich weiterhin ihre Gültigkeit, aber eine weitere Neuerung hat sich für die EB/WB doch ergeben, nachdem die Professur von Frau de Sotelo in der EB/WB in diesem Sommer von Harald Rau vertreten wird (wir berichteten): Er ist für die Besprechung aller in diesem Zeitraum eingehenden Praktikumsberichte in der EB/WB zuständig (also auch für Verträge, die von Frau Opper oder Frau Hoffmann unterschrieben worden waren). Näheres demnächst im Aushang...

Donnerstag, 10. Januar 2008

Termine für die Praktikumsberichtsbesprechungen EB/WB in Koblenz

Die Termine für die Besprechungen der in diesem Semester eingegangenen Praktikumsberichte finden statt am:
Montag, 11.2., 14-16 Uhr in E 018
und am Mittwoch, 13.2., 10-12 Uhr auch in E 018.
Bitte tragen Sie sich in die aushängenden Listen ein.

Dienstag, 30. Januar 2007

Praktikumsberichtsbesprechung EB/WB WS 07/08 Ko

Die Vertretung der Praktikumsbetreuung im Bereich EB/WB liegt im WS 07/o8 wieder in den Händen von Nadja Opper (Mail: opper@uni-koblenz.de), die Sie ja vom Praktikumsbüro her kennen.
Organisatorisch bleibt es wie gehabt (s.u.).

Achten Sie auf Aushänge am Praktikumsbüro -
es ist auch eine Info-Veranstaltung zur Berichtserstellung geplant...

Die nächsten Besprechungen der in diesem Semester eingegangenen Praktikumsberichte EB/WB finden dann wieder gegen Ende des Semesters statt. Termine beachten!
Bitte tragen Sie sich ggf. auf einer der an der Praktikumsbürotür aushängenden Listen ein.

P.S.: Die zu besprechenden Berichte müssen
mindestens zwei Wochen vorab beim Praktikumsbüro eingereicht worden sein.

Montag, 23. Oktober 2006

Should auld acquaintance be forgot ...

... We'll tak' a cup o' kindness yet,
for auld lang syne.

Christa Dickopf, langjährige Mitarbeiterin des Institutes und den meisten sicher aus dem Praktikumsbüro bekannt, wird zum 31.10. die Uni verlassen, um sich an neuen Aufgaben im Bereich des Lehramts an Berufsbildenden Schulen zu erproben.

Wir wünschen Dir, liebe Christa, auch an dieser Stelle ALLES, ALLES GUTE -
und vergiß uns nicht ;-).

Freitag, 8. September 2006

Zur Praktikumsbetreuung

HINWEISE ZUR PRAKTIKUMSBETREUUNG IN DER STUDIENRICHTUNG EB/WB

Bitte informieren Sie sich zunächst gründlich anhand der Studien-, Prüfungs- und Praktikumsordnung und beim Praktikumsbüro über Ziele, Anforderungen, organisatorischen Ablauf und Rahmenbedingungen des Praktikums (vgl. auch Homepage des Seminars Pädagogik; Praktikumsbüro, sowie insbesondere die sog. „Blaue Broschüre“).

Die ersten Schritte:
Zur Beratung bei der Auswahl der Praktikumsstelle stehen Ihnen das Praktikumsbüro, meine Sprechstunde sowie diverse Informationsmaterialien in meinem Semesterapparat in der Uni-Bib. zur Verfügung.
Auch bei Vertragsabschluss biete ich Ihnen gerne - so Sie es wünschen - ein Gespräch zur Vorbereitung Ihres Praktikums an.
Sollten Sie während des Praktikums oder bei der Erstellung des Berichtes Fragen haben, melden Sie sich bitte in der Sprechstunde.
Die Hinweise zur Erstellung des Berichtes finden Sie ebenfalls auf dieser Seite sowie im Aushang neben meiner Bürotür.

Weiteres Procedere:
Nach Abschluss des Praktkums reichen Sie Ihren Bericht dann in zweifacher Ausfertigung beim Praktikumsbüro des FB 1 ein.
Zur Auswertung aller im Laufe eines Semesters bei mir eingegangenen Praktikumsberichte finden gegen Ende der jeweiligen Vorlesungszeit (d.h. einmal im Februar sowie einmal im Juli) gemeinsame Nachbesprechungstermine statt, die für alle verbindlich sind.
In diesem Rahmen werden dann auch die Scheine ausgegeben.
Der Termin wird vorab via Aushang an meiner Bürotür bekannt gegeben.
Bitte tragen Sie sich dann auf der aushängenden Liste ein.

Außerdem finden in regelmäßigen Abständen Seminare am Institut für Pädagogik statt, die eine gezielte Reflexion der Praktikumserfahrungen ermöglichen. Weiterhin besteht auch in einigen meiner Lehrveranstaltungen die Gelegenheit, Praxiserfahrungen thematisch aufzuarbeiten. Näheres entnehmen Sie bitte der Ausschreibung der Veranstaltungen im kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Viel Erfolg wünscht
Nicole Hoffmann

Donnerstag, 3. August 2006

Praktikumsfragen...

Hinweise zur Erstellung des Praktikumsberichts

Der Praktikumsbericht dient der studienbezogenen Dokumentation und persönlich-beruflichen Reflexion der während des Praktikums gemachten Erfahrungen, d.h. man schreibt ihn in erster Linie für sich selbst!

Es geht um die Darstellung eines Lernprozesses, um eine Auswertung, die die Chance eröffnen soll, den persönlichen „roten Faden“ im Studium und in der beruflichen Planung zu finden bzw. gezielter zu verfolgen.

Im Zentrum des Berichts sollte daher die Reflexion der eigenen Rolle sowie fachlicher Handlungskompetenzen und -defizite in professionellen pädagogischen Handlungsvollzügen stehen. Diese Reflexion kann z.B. darin bestehen, eine erlebte pädagogische Situation, z.B. eine Fallanalyse oder die Planung/Durchführung von (Bildungs-)Projekten, exemplarisch zu schildern, zu deuten bzw. auch mit Hilfe wissenschaftlicher Konzepte vertiefend zu erklären.

Ohne eine endgültige Gliederung vorzugeben, werden hier Aspekte vorgeschlagen, die Grundlage zur Gestaltung des Berichtes sein können. Im Einzelfall sind die Besonderheiten der Praktikumsstelle und der Arbeitsinhalte zu berücksichtigen.

Das Deckblatt umfaßt folgende Informationen:
 Name und Anschrift des/der Praktikanten/in
 Vollständiger Name und Anschrift der Praktikumsstelle
 Angabe über den Zeitraum, in dem das Praktikum abgelegt wurde
 Datum der Fertigstellung des Berichts
 Name des/der Betreuenden von Seiten der Universität

Das 1. Kapitel dient der Einleitung in Thema und Aufbau der Arbeit (ggf. auch mit Angaben über das Auffinden der Praktikumsstelle und die eingangs gehegten Erwartungen, zu Bezügen zum Studium bzw. zur Studienrichtung etc.).

Im 2. Kapitel, der Vorstellung der Praktikumsinstitution, können u.a. die folgenden Elemente berücksichtigt werden (dabei ist auch vorab zu begründen, warum welche Kriterien für die Vorstellung der Einrichtung als Praktikumsinstitution ausgewählt wurden):
 Abriß zur Geschichte der Einrichtung
 Konzeption (z.B. Ziele, weltanschauliche Ausrichtung, Aufgabenbereiche, Methoden)
 Organisation (z.B. Trägerschaft, Rechtsstatus, Finanzierung, Aufbau/Organigramm)
 Personalstruktur (z.B. Ausbildung, Entscheidungsstrukturen, Kooperation, Team)
 Zielgruppen der Arbeit (z.B. Lebenslagen der Zielgruppen, Art der Arbeit mit den AdressatInnen)
 spezifische Arbeitsverfahren bzw. pädagogische Methoden
 etc.
P.S.: Vergessen Sie bei der Beschreibung nicht, die jeweiligen Quellen ihres Wissens über die Einrichtung zu benennen und korrekt zu zitieren!

3. Kurze und systematische Beschreibung aller Tätigkeiten als Praktikant/in,
aufbereitet z.B. nach der Systematisierung von pädagogischen Handlungsformen (vgl. u.a. Giesecke), notwendigen/erworbenen Kompetenzbereichen (vgl. u.a. Fuhr), nach den Phasen der Entwicklung der eigenen Rolle im Praktikumsverlauf oder im Sinne eines fiktiven Tätigkeitsprofils einer Stellenbeschreibung...
P.S.: Vergessen Sie bitte auch hier nicht, die jeweiligen Quellen aufzuführen und korrekt zu zitieren!

Tipp: Es wird bereits innerhalb des Praktikumszeitraums das Führen eines Praktikumstagebuchs angeraten. Hier können neben der Auflistung der konkreten Tätigkeiten auch Gespräche mit den MitarbeiterInnen/AnleiterInnen oder persönliche Impressionen und Lernerfahrungen festgehalten werden. Zudem kann später die Rückschau auf persönliche Zielsetzungen und Erwartungen interessant sein, die zu Anfang des Praktikums schriftlich fixiert wurden. Die Notizen erleichtern außerdem die spätere Auswertung für den Praktikumsbericht.

4. Nur im Hauptpraktikumsbericht: Vertiefte Analyse eines Teilaspekts der Institution bzw. ihrer Arbeit im Abgleich mit den Ergebnissen und Aussagen der einschlägigen Fachliteratur, z.B. zu:
• Darstellung spezifischer Methoden/Medien im Vergleich von wissenschaftlicher Forschung und erfahrener Praxis (z.B. Beratung, Bildung, Lern-/Lehrformen ...)
• systematische Zuordnung der Einrichtung zu theoretischen, programmatischen oder weltanschaulichen Ansätzen
• Formen der Arbeitsorganisation in Literatur und Umsetzung (z.B. Planungs- und Analyseverfahren, Qualitätssicherung oder Evaluation)
• Wissen über im Vergleich zur Wahrnehmung der Zielgruppe(n)
• Zusammensetzung und Qualifikation des Personals im Kontext pädagogischer Professionalisierung
• Aspekte aus der Geschichte der Einrichtung
• Auswirkungen aktueller politischer Entscheidungen auf den Praxisbereich
• Spannungsfeld Ökonomie und Pädagogik
P.S.: Vergessen Sie bitte auch hier nicht, die jeweiligen Quellen aufzuführen und korrekt zu zitieren!

4. bzw. 5. Reflexion und Schlussfolgerungen, z.B. anhand:
 eines kritischen Vergleichs der eigenen Erwartungen an das Praktikum
mit der erfahrenen Realität
 der Art und Weise der Anleitung / der Erfahrungen mit dem Team
 von Erläuterung der Chancen und Risiken der Arbeit in einer solchen Einrichtung
(z.B. auf Basis einer Fallgeschichte)
 der Einschätzung eigener Handlungskompetenzen und -defizite sowie resultierende Konsequenzen für Studium und/oder Berufswahl

5. bzw. 6. Verzeichnis der verwendeten Literatur sowie anderer Materialien oder Quellen (z.B. Konzeptionen, graue Literatur, Gespräche mit den Praktikumsbetreuenden)

In einem Anhang kann auch Informationsmaterial über die Praktikumseinrichtung beigefügt werden (z.B. Satzung, Werbematerial, Zeitungsmeldungen, Formblätter etc.). Ebenso können Beispieldokumente zur eigenen Tätigkeit (z.B. Photos, Berichte, Kopien von Arbeitsergebnissen mit Gruppen etc.) beigelegt werden.

Außerdem sind eine von der Praktikumsstelle unterschriebene Bestätigung über das absolvierte Praktikum sowie ein ausgefülltes Scheinformular beizufügen.
P.S.: Vergessen Sie nicht, sich ein Zeugnis ausstellen zu lassen - für Sie persönlich, nicht als Teil des Berichts!

Organisatorisches: Der Bericht sollte einen Umfang von mindestens 12 Seiten (Grund-praktikum) bzw. 16 Seiten (Hauptpraktikum) haben (ggf. zuzüglich Anhang). Er ist in zweifacher Ausfertigung beim Praktikumsbüro einzureichen.

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