Weit verbreitet... - so auch hier:
Unser EB-Team feiert Weihnachten - incl. "Schrottwichteln".
Björn, Andreas, Havva, Steffi, Katrin und
Jochen, Margret, Jeannette, Maria
Auf Photo bzw. Feier nicht dabei sind:
Nadja, Ben, Stefan, Vicky, Elisabeth, Judith, Birgit und Nicole.
Allen EB-Studierenden und -Beteiligten sowie auch allen Gästen dieser Seite:
FROHE FESTTAGE UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR.
Nicole Hoffmann - 20. Dez, 12:57
Auf SPIEGEL-ONLINE vom 20.11.05 ist zu lesen:
In Amerika kann man sehen, dass Wissenschaft am besten in Freiheit und Respekt gedeiht.
Ein Brief aus Harvard von Klaus Antoni.
Verläßt man den Campus am Harvard Square, im Zentrum der kleinen Stadt Cambridge, die von den Bostonern doch nur als Stadtteil ihrer eigenen Großstadt gesehen wird, dann umfängt einen gleich eine Uniatmosphäre, die an die späten sechziger Jahre erinnert. Straßenmusiker, allerlei politische Gruppen, die ihr Anliegen vorbringen: nicht nur Gescheite, sondern auch Gescheiterte aller Art. Wer hier blasierte Eliterituale erwartet hätte, der dürfte sich verwundert die Augen reiben.
Dabei ist die international führende Stellung von Harvard unbestritten, erst jüngst hat die Zeitschrift "Economist" Harvard an die erste Stelle aller Universitäten im globalen Vergleich gesetzt. Die Universität produziert Nobelpreisträger in großer Zahl, selbstverständlich auch wieder in diesem Jahr. Woher kommt dieser Erfolg?
Mehr zu dieser Frage bzw. den ganzen Beitrag gibt es unter:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,385959,00.html
P.S.: Hat der Autor recht? Handelt es sich dabei nicht eher eine romantische Idealisierung von "Einsamkeit und Freiheit"? ...
Wer seine Meinung zu diesem Thema bzw. zur Sicht des Autors kund tun will, sei nochmals auf die unten stehende Kommentarfunktion verwiesen.
Nicole Hoffmann - 21. Nov, 18:28
Zum einen sei allgemein auf die
Zeitschrift "Kommunikation@Gesellschaft" verwiesen, die unter
http://www.kommunikation-gesellschaft.de/
zu finden ist.
Zum Selbstverständnis heißt es dort u.a.:
k@g ist ein sozialwissenschaftliches Webjournal, das der Untersuchung der Nutzung von (alten wie neuen) Informations- und Kommunikationstechnologien gewidmet ist.
k@g stellt die Nutzung medienkultureller Artefakte durch das Subjekt in den Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit. Dabei interessieren gleichermaßen technische Aspekte und Funktionen von Geräten, die die Praxis der NutzerInnen "konfigurieren", sowie Inhalte und Dienste alter wie neuer Medien. Ein zentraler Aspekt stellt dabei die Idee der Konstitution des Akteurs dar.
In k@g wird die Strukturierung und Strukturiertheit des Sozialen (Klasse/Schicht, Rollenmuster, Geschlecht etc.) beispielhaft an medialer Kommunikation thematisiert. Hierbei sollen Grenzüberschreitung und Grenzproduktion gleichermaßen untersucht werden.
k@g reflektiert gesellschaftlichen Wandel im Blick auf die Aneignung bzw. Nutzung von medienkulturellen Artefakten in Arbeit und Freizeit.
Zum anderen erfolgt aus aktuellem Anlaß der Verweis auf die Sonderausgabe mit dem Themenschwerpunkt:
"Erkundungen des Bloggens. Sozialwissenschaftliche Ansätze und Perspektiven der Weblogforschung."
Dazu gibt es - wen wundert's - auch ein
Blog.
Nicole Hoffmann - 20. Nov, 15:32
Vom 16. bis zum 17.11.05 fand in Linz an der Johannes Kepler Universität ein Workshop mit dem Titel "Weblogs 2005" statt, an dem von Koblenzer Seite Andreas Auwärter, Nicole Hoffmann und Jochen Kaul teilgenommen haben.
Photos gibt es unter:
http://flickr.com/photos/tags/jkublogs05/
Wer Näheres zu den Inhalten wissen will, schaue unter:
http://weblogs2005.twoday.net/
Nicole Hoffmann - 11. Nov, 14:50
Kaum ein Lebensbereich kommt heute ohne Computer und Internet aus. Auch in die Bildungslandschaft haben Laptop und multimediales Lernen längst Einzug gehalten.
«Rund 350 E-Learning-Bildungsgänge gibt es in Deutschland», sagt Wolfram Baier, Projektmanager beim BW-Verlag in Nürnberg, der die Seiten «studieren-im-netz.de» betreut. Eine «wahnsinnige Beschleunigung des Lernens» haben Bildungsexperten ausgemacht, seit der Computer Bestandteil der Studieninfrastruktur ist. Vorlesungen, Seminare und Tutorien sind durch den Einsatz der neuen Medien im Studium entzerrt worden. «Die sinnvollste Kombination ist der Mix aus Präsenz- und virtuellem Studium», meint Helga Bechmann, Projektleiterin der Konferenz «Campus Innovation» beim Multimediakontor Hamburg.
Für dieses «Blended Learning» schaffen immer mehr Hochschulen die Voraussetzungen. So haben sich etwa die bayerischen Hochschulen in einem Verbund zusammengeschlossen, der den Besuch von Lehrveranstaltungen im weltweiten Netz ermöglicht. «Die Virtuelle Hochschule Bayern hat bisher rund 150 multimediale und interaktive Kurse», sagt vhb-Sprecherin Elke Schwämmlein in Hof.
36 Trägerhochschulen unterstützen das Angebot. «Vom Umfang her entspricht jede Veranstaltung mindestens zwei Semesterwochenstunden», erläutert Schwämmlein. Das Angebot wird nach ihren Worten gut angenommen. «Die Zahlen steigen sehr dynamisch an.» Ähnliche Angebote gibt es auch in den anderen Bundesländern: In Baden-Württemberg sind zahlreiche Projekte unter dem Dach der Virtuellen Hochschule Baden-Württemberg entwickelt worden. An Rhein und Ruhr fördert das «CeC Centrum für eCompetence in Hochschulen NRW» die Integration digitaler Medien.
Rheinland-Pfalz hat als gemeinsame Plattform der Hochschulen ebenso einen Virtuellen Campus wie Universität des Saarlandes, die als Online-Netzwerk Studierenden und Interessierten zur Verfügung steht. Vom Bildungsportal Sachsen können die Lehr- und Lernangebote der 14 Hochschulen des Freistaates online abgerufen werden. Schwämmlein sieht zahlreiche Vorteile für die Studierenden: «Die Möglichkeit, einzelne Präsenz-Lehrveranstaltungen durch netzgestützte Angebote zu ersetzen, erlaubt eine örtlich und zeitlich flexiblere Gestaltung des Studiums.» Zudem können durch das Verbundsystem auch Veranstaltungen anderer Hochschulen genutzt werden. (...)
Doch längst nicht alles ist im virtuellen Lernraum so, wie es sein könnte und einst vorhergesagt wurde. «Die traurige Tatsache ist, dass viele Lehrende den Anforderungen nicht gewachsen sind», sagt Bechmann. So kommt eine Studie zu dem Ergebnis, dass deutlich weniger als zehn Prozent der Lehrenden E-Learning in der Lehre einsetzen. Frühere Prognosen gingen davon aus, dass im Jahr 2005 bereits die Hälfte der Studierenden an einer virtuellen Universität eingeschrieben ist.
Das ist zwar nicht der Fall, «dennoch ist die Zukunft des Studiums multimedial», sagt Bechmann. Medienkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation beim Berufseinstieg - mit multimedialen Elementen erwerben die Studierenden diese ganz nebenbei.
Neuere Studien haben unterdessen ergeben, dass auch die Studierenden sich nur zögernd auf die Angebote der Hochschulen einlassen. So kommt die Untersuchung «E-Learning an deutschen Hochschulen - Trends 2004» des Institut für Medien- und Kompetenzforschung in Essen und des Multimediakontors Hamburg zu dem Schluss, dass Studierende eher die Präsenzveranstaltungen besuchen und die virtuellen Angebote dazu nutzen, Wissen zu vertiefen oder sich auf Prüfungen vorzubereiten. Dabei allerdings gibt es grundsätzliche Unterschiede: «Es ist leichter an Fachhochschulen, Technischen Universitäten und kleineren Hochschulen», sagt Bechmann. Informatiker und Mathematiker nutzten die E-Learning-Angebote dabei deutlich häufiger als etwa Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften. Am wenigsten Nutzen findet der Computer und die virtuellen Lernwelten in den künstlerisch-gestaltenden Fächern und den Rechtswissenschaften.
(Quelle: web.de)
Nicole Hoffmann - 11. Nov, 14:34
"Wie ich blogge?!"
zu finden unter:
http://ww3.unipark.de/uc/wieichblogge2005/
Die 1. Phase der Studie ist inzwischen abgeschlossen -
und der Autor Jan Schmidt berichtete darüber auf dem Workshop "Weblogs 05" in Linz.
Links zu diesem und zu anderen Vorträgen erscheinen im Wiki:
http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Jkublogs05
Nicole Hoffmann - 5. Okt, 12:17
Kompetenzen entdecken mit Kompetenzbilanz NRW und KompetenzKompass NRW
Das Wissen um die eigenen Stärken ist eine wichtige Voraussetzung für die persönliche und berufliche Entwicklung. Ergänzend zu den formalen Qualifikationen sollen daher die informell und non-formal erworbenen Kompetenzen besser erfasst und dokumentiert werden. Das Landesinstitut für Qualifizierung NRW begeleitet die Entwicklung von zwei Instrumenten, mit denen Kompetenzen bilanziert und für Veränderungsprozesse genutzt werden können: Kompetenzbilanz NRW und KompetenzKompass NRW. Beide Ansätze zielen auf die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit.
Basierend auf den Erfahrungen mit der Kompetenz Bilanz NRW wurde Anfang 2005 unter Federführung des LfQ NRW in einer Arbeitsgruppe der KompetenzKompass NRW mit folgenden Zielen entwickelt:
* Die Bestandsaufnahme der Persönlichkeitsmerkmale, der Fähigkeiten, Kenntnisse und Interessen von Beschäftigten zu unterstützten
* Neue Kombinationsmöglichkeiten von Fähigkeiten und Interessen aufzuzeigen
* Die persönliche Veränderungsbereitschaft von Beschäftigten zu stärken
Der Kompass kann im Rahmen von Beratungsprozessen und Weiterbildungsveranstaltungen sowie zur Personalentwicklung in Unternehmen eingesetzt werden. Das Instrument befindet sich zurzeit in der Erprobungsphase.
Näheres unter:
http://www.lfq.nrw.de/themen/kompetenzen_entdecken/index.php
Der Kompass ist als pdf-file unter:
http://www.lfq.nrw.de/services/downloads/kompetenzkompass_nrw.pdf
erhältlich.
P.S.: Dies dürfte insbesondere für die TeilnehmerInnen des Seminars Berufswerkstatt EB/WB vom Sommer 2005 von Interesse sein.
Nicole Hoffmann - 29. Sep, 13:07
Zugriff auf die Vorträge der 3. Koblenzer eLearning-Tage
Bei den meisten Vorträgen der 3. Koblenzer eLearning-Tage (26.-28.4.2005) wurden Bildschirmaktionen und Ton aufgezeichnet. Diese Aufzeichnungen sind unter folgender Adresse abrufbar:
http://iwm.uni-koblenz.de/elt3dvd/
Nicole Hoffmann - 28. Sep, 18:46
Aufruf
DAS BILDUNGSWESEN IST KEIN WIRTSCHAFTS-BETRIEB!
Fünf Einsprüche gegen die technokratische Umsteuerung des Bildungswesens
Wir laden ein zu einer Zusammenkunft von Erziehungswissenschaftlerinnen und Pädagogen am
Montag, dem 10. Oktober 2005, 12.30-17 Uhr,
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Campus Bockenheim, Mertonstraße, Hörsaal IV
Bei dieser Gelegenheit sollen die folgenden fünf Einsprüche erläutert, diskutiert und der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
1. Wir wenden uns gegen die Illusionen einer alle politischen Parteien übergreifenden Bildungspolitik, die das Bildungssystem nach betriebswirtschaftlichen Mustern in den Griff zu bekommen sucht.
2. Wir widersprechen der völlig irreführenden Behauptung, bei der gegenwärtigen Umorganisation der Bildungsinstitutionen gehe es um mehr Autonomie von Schulen und Hochschulen.
3. Wir halten es für einen folgenschweren Irrtum, wenn behauptet wird, Erziehungswissenschaft erfülle ihren öffentlichen Auftrag nur dann, wenn sie unmittelbar verfügbare und kurzfristig nutzbare Ergebnisse für Politik und Praxis zeitige.
4. Wir protestieren gegen die weitere Aushöhlung von universitären Studiengängen - insbesondere auch in der Lehrerausbildung - durch ihre zunehmende Verschulung.
5. Wir bezweifeln die vorherrschende Meinung, die Festlegung und Durchsetzung von Leistungsstandards zur Überprüfung von Basiskompetenzen sei ein geeignetes Mittel, um der demokratischen Forderung nach größtmöglicher Gleichheit der Bildungschancen Genüge zu tun.
Wir würden uns über Ihre Beteiligung an dieser Zusammenkunft freuen.
Andreas Gruschka (Frankfurt/M.), Ulrich Herrmann (Tübingen),
Frank-Olaf Radtke (Frankfurt/M.), Udo Rauin (Schwäb. Gemünd),
Jörg Ruhloff (Wuppertal), Horst Rumpf (Frankfurt/M.), Michael Winkler (Jena)
Frankfurt am Main, im August 2005
Dem widerspricht Heinz-Elmar Tenorth in der ZEIT:
Milchmädchenrechnung
Warum der Vorwurf der Ökonomisierung des Bildungswesens falsch ist
unter:
http://www.zeit.de/2005/41/C-Bildungsforscher
Nicole Hoffmann - 28. Sep, 18:35
Ende September 05 fand in Potsdam die jährliche Tagung der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft statt.
Das diesjährige Thema lautete:
"Teilhabe an der Erwachsenenbildung und gesellschaftliche Modernisierung".
Näheres unter:
http://www.uni-flensburg.de/allgpaed/sektion_eb/index2.html
Nicole Hoffmann - 28. Sep, 16:44